Mittwoch, 14. August 2013

Sabine Städing: Anna und die flüsternden Stimmen





Die 15jährige Anna träumt von einem richtig tollen Urlaub, vielleicht in St. Tropez oder einem anderen Ferienparadies. Stattdessen soll sie mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Urlaub in Qual an der Ostsee machen. Wer fährt schon in einen Ort wie diesen, wenn er sich anderes leisten könnte? Das einzige was Anna tröstet ist, dass sie den Segelschein machen darf. Als sie den süßen Nachbarsjungen Tjark kennenlernt besteht doch noch Hoffnung den Urlaub zu retten. Aber wer ist nur dieser Dr. Hasselreuther nach dem der halbe Ort benannt zu sein scheint? Ein bisschen unheimlich findet Anna auch die merkwürdigen Stimmen die sie nachts im Haus hört …

Mein größtes Problem mit "Anna und die flüsternden Stimmen" von Autorin Sabine Städing war, dass ich es einfach langweilig fand. Die Grundidee ist nicht schlecht und ich fand es auch schön mal wieder ein Buch zu lesen dessen Handlungsort in Deutschland ist. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht mitreißen. Erzählt wird aus der Perspektive von Anna, was ich okay fand, aber nicht immer sympathisch. Besser gefallen haben mir da die Nebenfiguren, z. B. der Einheimische Tjark und Annas kleinen Bruder. Den Gruselfaktor fand ich nicht sonderlich überzeugend und das ganze erinnerte mich doch eher an Halloween, als an echte Geister. Ich habe die Ereignisse einfach nicht geglaubt und das hat auch dazu geführt, dass ich mich gelangweilt habe. Vielleicht liegt das daran, dass die Geschichte für ein sehr junges Publikum gedacht ist, wobei ich allerdings recht viele Kinder- und Jugendbücher lese und gute Vergleiche ziehen kann. Da die Hauptfigur bereits 15 Jahre alt ist, hätte ich zunächst an Leser zwischen 12 und 15 Jahren gedacht, aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass man die mit dieser Geschichte noch groß packen kann. Da die Handlung auch nicht wirklich gruselig ist, würde ich "Anna und die flüsternden Stimmen" daher eher für Leser von 10 - 13 Jahren empfehlen, die sich bereits für Liebesgeschichten interessieren, denn die ist eigentlich recht schön erzählt. 

So habe ich bewertet:




Und hier kann man das Buch kaufen:  Sabine Städing: Anna und die flüsternden Stimmen

Dienstag, 13. August 2013

Federica de Cesco: Tochter des Windes




Nach einer gescheiterten Ehe sucht Rainer, ein Dozent für Kunstgeschichte aus Hamburg, Ablenkung bei einer Urlaubsreise nach Prag. In der goldenen Stadt begegnet er zufällig Mia Koga, einer Architektin aus Tokio, die in Prag die berühmten Bauwerke erkundet und die Heimatstadt eines ihrer Idole kennenlernen will.
Schon nach kurzer Zeit verspüren Rainer und Mia eine tiefe Verbundenheit und als nach einigen Tagen die Trennung ansteht, ist klar, dass dies nicht ihre letzte Begegnung sein wird. Mia ist nicht bereit ihr erfolgreiches Leben in Japan aufzugeben und so ist es Rainer der sich entschließt ein neues Wagnis einzugehen und Mia nach Japan zu folgen. Rainer stürzt sich voller Eifer in die Veränderung und lernt nicht nur das Land kennen, sondern erlebt mit allen Sinnen ...

Ich habe schon viele Bücher von Autorin Federica de Cesco gelesen. "Tochter des Windes" ist nicht das erste Buch das in Japan spielt, aber es ist das einzige an das ich mich erinnern kann, dessen Erzählerin keine Frau ist. Erzählt wird hier aus der Perspektive des Deutschen Rainer, der im Jahr 2010 Mia kennenlernt und beschließt sein altes Leben zugunsten eines Neuanfangs in Japan aufzugeben.
Diese Sichtweise fand ich interessant und gut geschrieben, so dass mich Federica de Cesco damit nicht enttäuscht hat. Aber dennoch ist die Autorin hinter meinen Erwartungen zurück geblieben, da ich bisher auch ihre differenzierte Auseinandersetzung mit Kulturen, Religionen und anderen wichtigen Themen geschätzt habe.
Davon ist in "Tochter des Windes" jedoch leider nichts zu spüren. Der Roman glorifiziert die japanische Lebensweise und selbst bekannte negative Aspekte wie die Stellung der Frau in der japanischen Arbeitswelt, das Begrapschen in der U-Bahn und die lange Junggesellenzeit mit den Love-Hotels werden noch positiv dargestellt oder verharmlos. Auf andere Themen wird gar nicht erst eingegangen und ein Ereignis das weltweit für Entsetzen gesorgt hat, ebenfalls nur positiv dargestellt. Dazu wird oft betont wie frei man in Japan leben könnte, da ja alles als "Privatsache" angesehen wird. Da ich Bekannte habe, die in Japan gelebt haben, weiß ich, dass das Leben gerade für Frauen dort leider nicht so einfach ist.
Meine Kritik beziehe ich allerdings nur auf das moderne Japan, denn der historische Anteil ist wiederum sehr anschaulich und detailliert beschrieben. Auch was den kulturellen Hintergrund betrifft, fühlte ich mich hier gut informiert und Einzelheiten wie das Haus der Familie Koga waren ganz besondere Lichtblicke.
Auch die Liebesgeschichte hat mir gefallen, wobei Rainer und Mia ein recht gegensätzliches Paar bilden. Aber insgesamt gesehen hat mich dies mit der Geschichte die Mias 108jährige Tante Azai zu erzählen hat doch sehr versöhnt, so dass ich "Tochter des Windes" an alle Leser (diesmal ausdrücklich auch männliche!) empfehlen kann, die sich für ungewöhnliche Liebesgeschichten und japanische Geschichte interessieren.

So habe ich bewertet:


Und hier kann man das Buch kaufen:  Federica de Cesco: Tochter des Windes

Montag, 12. August 2013

Cathy McAllister: Dein Kuss in meiner Nacht


Das Familienleben von Faith ist alles andere als glücklich, seitdem ihr Vater verstorben ist. Der neue Mann der Mutter ist aggressiv und die Mutter selber flüchtet sich in Alkohol. Faith selber gehört an ihrer Schule zu den Außenseitern und knabbert an ihrem geringen Selbstbewusstsein. Als ein neuer Junge an die Schule wechselt und ausgerechnet zu ihr nett ist, weiß Faith gar nicht wie sie damit umgeben soll und ob sich hier vielleicht jemand einen Scherz mit ihr erlaubt. Doch Cole scheint wirklich anders zu sein als die anderen Jungen. Warum das so ist, kann sich Faith nicht erklären, aber als sie durch die Küche im Haus von Coles Familie plötzlich in eine andere Welt geschleudert wird ist klar, dass bei dieser Familie wohl einiges anders ist. Faith muss nun wieder zurück finden, doch dabei bekommt sie unerwartet Hilfe von Cole der in ihren Träumen erscheint.

"Dein Kuss in meiner Nacht" von Autorin Cathy McAllister ist der erste Band der Shadowcaster Reihe und ist eins der ersten Bücher, das im neuen Impress Verlag erschienen ist und nur als e-book erhältlich ist. Mir hat die Grundidee der parallelen Welten sehr gut gefallen und auch die Figuren wirkten auf mich sympathisch.
Erzählt wird hier aus unterschiedlichen Perspektiven. Zum einen aus der Sicht der Shadowcaster und Faith und zum anderen aus der Sicht ihrer Gegner.
Inhaltlich passiert hier schon ziemlich viel und das Erzähltempo ist sehr hoch. Dadurch ist das Buch jedoch auch sehr spannend und man kann gut mit der Heldin mitfiebern. Einige überraschende Wendungen hatte die Autorin ebenfalls für ihre Leser parat und ihren Schreibstil habe ich als sehr angenehm und flüssig empfunden.
Die Liebesgeschichte - die für einen Jugendroman schon recht eindeutig ist - konnte mich jedoch nicht so ganz überzeugen. Man kann kaum sagen, was Faith und Cole aneinander schätzen oder warum sie sich zueinander hingezogen fühlen. Stattdessen geht es ohne weiteres Kennenlernen direkt von 0 auf 100, denn man ist ja „füreinander bestimmt“.  
Ich bin dennoch gespannt, wie die Reihe fortgesetzt wird und ob die Idee auch überzeugen kann, nachdem einige Geheimnisse aufgedeckt wurden.
Empfehlen kann ich "Dein Kuss in meiner Nacht" an alle Leser ab ca. 15 Jahren die romantische Fantasy mögen.

So habe ich bewertet:



Und hier kann man das e-book kaufen: Cathy McAllister: Dein Kuss in meiner Nacht

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden sich auf der Homepage des Carlsen/Impress Verlages.

Sonntag, 11. August 2013

Neuverlosung zu Zwergenbann (KW30/2013)

Es gibt eine neue Chance für alle, die sich für die Buchverlosung von "Zwergenbann" beworben hatten.


Da sich die bisherige Gewinnerin Anja (alias Druidenwolf) leider bis heute nicht gemeldet hat, habe ich aus den übrigen Losen einen neuen Gewinner gezogen.


 

Herzlichen Glückwunsch an Kristina!
Du bekommst von mir eine E-Mail wegen dem Buchversand.

Limes schickt liebe Grüße!

KW32/2013 - Mein Buchtipp der Woche - Der Geschmack von Glück von Jennifer E. Smith

Mein Buchtipp der Woche ist das Jugendbuch "Der Geschmack von Glück" von Autorin Jennifer E. Smith. Es handelt sich hier um eine wunderbare Sommerlektüre, deren beiden sympathische Hauptfiguren für gute Unterhaltung und Humor sorgen.



Inhaltsangabe zu "Der Geschmack von Glück":

Graham Larkin ist ein Star, seit er eine Rolle in einer bekannten Filmreihe gespielt hat. Als er versehentlich eine E-Mail über sein Hausschwein Wilbur an die 16jährige Ellie O'Neill sendet, statt an den Schweinchen-Sitter, ist das der Beginn einer ungewöhnlichen E-Mail-Freundschaft. Über Monate hinweg schreiben sich die beiden Teenager von ihren Gedanken, Träumen und Wünschen, ohne jedoch zu wissen wer der andere in Wirklichkeit ist.

Als Graham einen neuen Film drehen soll und der ursprüngliche Drehort abgesagt wird setzt er alles daran, dass Ellies Heimatstatt Henley, Maine zur neuen Filmkulisse wird. G. möchte E. endlich im realen Leben treffen und mit dem was er über sie weiß wird er sie bestimmt schnell ausfindig machen. Aber kann ein Filmstar wirklich eine Beziehung mit einem Kleinstadtmädchen eingehen? Und was wird Ellie sagen, wenn sie erfährt mit wem sie die ganze Zeit Kontakt hatte? Es scheint einen Grund zu geben, warum sie ausgerechnet in einer so kleinen Stadt mit ihrer Mutter lebt ...


Warum ich dieses Buch empfehlen kann:
"Der Geschmack von Glück" von Autorin Jennifer E. Smith hat mir von der ersten Seite an gefallen. Aufgelockert wird die Geschichte von den E-Mails die sich Graham und Ellie erst versehentlich und später bewusst schicken. Meiner Meinung nach hätte es davon auch ruhig noch mehr geben können, denn gerade so erfährt man wirklich inhaltliches von den beiden Hauptfiguren und ihrem Kennenlernen.

Ich mag an dieser Geschichte ganz besonders den Humor, den unerwarteten Tiefgang und das hier nicht nur aus einer Perspektive erzählt wird. Die Figuren wirken sehr echt und facettenreich, was bei Jugendbüchern nicht immer selbstverständlich ist. Man erfährt wirklich viel über Graham und Ellie und kann so auch gut ihre jeweiligen Beweggründe und Gedanken nachvollziehen.

"Der Geschmack von Glück" spielt im Sommer in einem Ort der von Touristen bevölkert wird und so hat man auch beim Lesen ein wenig das Gefühl sich im Urlaub zu befinden, die Seeluft zu riechen und zu verstehen warum es so viele Urlauber in diesen kleinen Ort zieht. In großen Teilen geht es jedoch auch darum sich selber zu entdecken und herauszufinden, welchen Geschmack denn das eigene Glück hat. Denn Glück ist nicht für jeden das Gleiche. Für den einen ist es die Lieblingseiscreme an einem heißen Sommertag, für den anderen ein romantischer Sonnenuntergang am Strand oder auch nur ein einzelner Moment mit der Familie. Graham und Ellie sind auf der Suche nach ihrem Glück und sie dabei zu begleiten macht einfach Spaß.

Bis darauf, dass ich gerne noch mehr von den E-Mails gehabt hätte und es da ein Kapitel gab das mir nicht ganz so gut gefallen hat wie der Rest vom Buch, kann ich "Der Geschmack von Glück" an alle Leser ab ca. 12 Jahren empfehlen, die auf der Suche nach einer sommerlichen Liebesgeschichte sind, die nicht nur an der Oberfläche bleibt, sondern in der man wirklich das Gefühl hat die Figuren kennenzulernen.

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden sich auf der Homepage des Carlsen Verlages.



Samstag, 10. August 2013

Megan Frazer Blakemore: Das Wasserschloss


Ephraim ist das mittlere von drei Kindern der Familie Appledore-Smith. Nachdem der Vater einen Schlaganfall hatte, zieht die Familie auf den alten Familiensitz nach Crystal Springs, Maine, da dort ein Spezialist lebt, der die Behandlung übernehmen kann. Rund um das alte Wasserschloss gibt es viele Geschichten und Geheimnisse und auch im Ort ist nicht alles gewöhnlich. Ein Vorfahr von Ephraim hat nach dem Wasser des Lebens gesucht und gemeinsam mit seinen neuen Freunden will auch Ephraim dem Geheimnis auf den Grund gehen. Kann er so seinem Vater helfen?

"Das Wasserschloss" von Megan Frazer Blakemore ist das perfekte Kinderbuch für alle, die an Wunder glauben wollen und sich für merkwürdige Orte und Häuser voller Geheimnisse interessieren. Der Anlass für den Umzug der Familie Appeldore-Smith ist ein eher tragischer nach dem Schlaganfall des Vaters. Die Kinder der Familie müssen mehr Verantwortung übernehmen und mit der Belastung zurechtkommen. Ephraim fällt es besonders schwer sich mit der neuen Situation zurechtzufinden und Freundschaft in der neuen Schule zu schließen. Aber die Neugier und der Wunsch die Geheimnisse rund um das Wasserschloss aufzudecken sind es schließlich, die zu neuen Verbündeten führen. Erzählt wird in zwei Erzählsträngen im Jahr 1908 und in der Gegenwart. In der Vergangenheit begleitet der Leser die junge Nora, die als Assistentin von Dr. Appledore im Wasserschloss beschäftigt wird und seine Forschungen rund um das Wasser des Lebens begleitet. Diese Episoden fand ich besonders interessant. Es hat Spaß gemacht hier die Verbindungen zwischen den Erzählungen zu finden und Vermutungen anzustellen, was es denn nun wirklich mit den Ereignissen auf sich hat. Es ist ein richtiges Abenteuer das dem Leser hier geboten wird und ganz in der Tradition von "Die Goonies" und anderen klassischen Geschichten.
Nicht alle Geheimnisse in "Das Wasserschloss" werden abschließend geklärt, so dass es gut sein kann, dass es hier noch eine Fortsetzung geben wird.
Empfehlen kann ich das Buch an alle Leser ab ca. 12 Jahren die abenteuerliche Geschichten über Forscher, Wunder und Freundschaft mögen.

So habe ich bewertet:


Und hier kann man das Buch kaufen: Megan Frazer Blakemore: Das Wasserschloss

Freitag, 9. August 2013

KW32/2013 - Die Leckereien der Woche - Waldbeeren-Käsekuchen

Heute gibt es von mir als Leckerei der Woche ein Rezept für einen sommerlichen Waldbeeren-Käsekuchen.

Für ein Blech oder eine große Form benötigt man folgende Zutaten:
(für eine Springform reicht die halbe Menge aus)
- für den Teig
560 g Mehl
3 Teelöffel Backpulver
200 g gemahlene Mandeln
250 g Zucker
2 Päckchen Vanille-Zucker
400 g Butter oder Margarine
1 Prise Salz 
4 Eßlöffel Amaretto oder Milch
200 g Marzipanrohmasse (aus dem Kühlschrank!)
- für die Füllung
1 kg Magerquark
4 Eier
2 Päckchen Puddingpulver Vanille
200 g Puderzucker
1 Päckchen Citro-Cest oder die abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone
4 Eßlöffel Fruchtsaft (vom TK-Obst) oder Likör
600 - 700 g Waldbeerenmischung aus dem Tiefkühlregal

1.
Wenn man gefrorenes Obst verwendet, dann dieses zuvor zum Auftauen in eine Schüssel geben. Etwas vom Saft auffangen und das Obst dann gut in einem Sieb abtropfen lassen.

2.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in eine große Schüssel geben, dann den Zucker, Vanillezucker, die Mandeln, das Salz, die Butter in Flöckchen und den Amaretto hinzugeben (also alle Teigzutaten bis auf das Marzipan).
Dann alles mit den Knethaken des Mixers zu einem krümeligen Teig verarbeiten.
Die Schüssel mit dem Teig für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

3.
Die Eier trennen. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen.
Das Eigelb in eine Schüssel geben und mit dem Quark verrühren.
Dann den Puderzucker dazu sieben und mit der Zitronenschale, dem Puddingpulver und dem Fruchtsaft gut verrühren.
Den Eischnee vorsichtig unterheben.

4.
Das Marzipan aus dem Kühlschrank nehmen und grob raspeln. Dann wieder kalt stellen.

5.
Den Teig aus dem Kühlschrank halbieren. Eine Backform ausfetten und mit der Hälfte vom Teig auskleiden. Dabei einen Rand hochdrücken.
Dann die Quarkcreme auf den Teig geben und glatt streichen.
Das abgetropfte Obst gleichmäßig darauf verteilen.
Die zweite Hälfte vom Teig mit dem geraspelten Marzipan vermischen und zu Streuseln zupfen. Dann gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.

6.
Den Kuchen bei ca. 170 ° C für ca. 45 Minuten backen. Dabei die letzten 15 Minuten mit Alufolie abdecken. Dann den Ofen ausschalten und den Kuchen noch 15 Minuten im Ofen stehen lassen.
Dann den Kuchen in der Form abkühlen lassen und dann in Stücke schneiden. Er schmeckt am nächsten Tag besonders gut.


Man kann den Kuchen auch mit anderem Obst kombinieren. Nimmt man sehr süße Früchte, dann sollte man jedoch weniger Zucker verwenden.




Guten Appetit!

Der Gewinner der Buchverlosung aus KW31/2013 (Hörbuch Mädchenfänger)

Das Losschweinchen hat entschieden und der Gewinner der Buchverlosung der Woche zum Hörbuch "Mädchenfänger" von Jilliane Hoffman aus dem Argon Verlag steht fest!

"Limes" hatte es diesmal wieder schwer, aber er hat sich gerne durch die Lose gewühlt.

20 Lose wurden von mir geschrieben.

Wanderten unter Aufsicht von "Limes" in den Lostopf.


Ein Los wurde ausgewählt.




Herzlichen Glückwunsch, NATTY!
Du bekommst von mir eine E-Mail wegen den Versanddaten.
:-)

Es geht auch bereits weiter mit der nächsten Buchverlosung:

Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen

Donnerstag, 8. August 2013

KW32/2013 - Buchverlosung der Woche - Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen von Ella Carina Werner

Diese Woche gibt es bei mir wieder ein Buch zu gewinnen!

Ich verlose das lustige Buch "Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen. Das Beste aus wiederausgegrabenen Jugend-Tagebüchern" von Ella Carina Weber und Nadine Webel.


"Wer erinnert sich nicht mit Schrecken, Scham, aber auch mit Wehmut an die aufreibenden Jahre der Jugend? Als das Tagebuch noch der einzige Vertraute war?
Die herrlichsten, authentischsten und peinlichsten Geschichten kommen hier endlich ans Tageslicht!
Svenja, 16 Jahre, 07. 12. 1996
Seit gestern bin ich mit Maik zusammen. Er hat gesagt, daß er mich liebt und dann haben wir geknutscht. Nachher kommt er und dann werden wir sehen, wie es ist, wenn wir beide nüchtern sind."



Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch (gebundenes Buch aus dem Scherz Verlag). Das Porto für den Versand übernehme ich. Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass ich nur an Adressen in Deutschland versende!

Hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an: es.deh(at)gmx.de wenn ihr in den Lostopf möchtet.
Einsendeschluss ist jeweils Donnerstags um 20 Uhr. Der Gewinner wird am folgenden Freitag bekannt gegeben.

Wer seine E-Mail Adresse nicht angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht über die Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab informiert wurde, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.

Viel Erfolg! :-)

Petra Röder: School of Secrets - Verloren bis Mitternacht



Lucy erhält überraschend ein Stipendium für das Woodland College, einer Schule von der sie noch nie gehört hat. Vor Ort erfährt sie, dass es sich um eine Schule für Schüler mit übersinnlichen Fähigkeiten handelt und ein Seher vorausgesagt hat, dass auch Lucy bisher unentdeckte Fähigkeiten hat die spätestens an ihrem 18. Geburtstag zum Vorschein kommen werden. Nun besucht Lucy gemeinsam mit Hexen, Gestaltwandlern, mental Begabten und anderen mit besonderen Fähigkeiten die Schule und wartet darauf zu erfahren, welche Kräfte in ihr schlummern. Als ihre Zimmerkollegin ein altes Buch entdeckt, in dem der Zugang zum Haus der Angst beschrieben wird, sind ihre Freunde Feuer und Flamme sich an dieses gefährliche Abendteuer zu wagen. Lucy ist sich unsicher, aber sie lässt sich schließlich überreden. Doch was sie dort erwartet ist noch um einiges heftiger als gedacht...

"School of Secrets - Verloren bis Mitternacht" von Autorin Petra Röder ist eins der ersten Bücher, das im neuen Impress Verlag erschienen ist und nur als e-book erhältlich ist.
Inhaltlich ist es ein typischer Romantik-Fantasy-Roman für Jugendliche und junge Erwachsene ab ca. 14 Jahren. Das Erzähltempo ist sehr hoch, was aber auch notwendig ist, wenn man einen kompletten Roman auf 210 Seiten erzählen will. Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Ausführlichkeit und ein gemütlicheres Tempo gewünscht, aber das werden sicherlich nicht alle Leser so sehen. Aus dieser Sache resultiert meiner Meinung nach auch, dass mir die meisten Figuren eher fremd blieben. Lucy und noch 1-2 andere Figuren werden gut beschrieben, beim Rest beläuft sich das dann eher auf Äußerlichkeiten. Auch die einzelnen Begabungen wurden eher kurz abgehandelt und über die Welt in der das ganze spielt ist mir ebenfalls nicht besonders viel bekannt.
Allerdings soll "School of Secrets - Verloren bis Mitternacht" auch nur der erste Band einer Reihe sein und so ist es nicht verwunderlich, dass noch viele Fragen offen bleiben. Genug Potenzial für weitere Erzählungen ist auf jeden Fall vorhanden und ich kann mir auch gut vorstellen den nächsten Band der Reihe zu lesen und mehr von Lucy und den anderen Begabten zu erfahren.
Empfehlen kann ich dieses Buch an alle Leser die Lust auf ein romantisches Fantasyabenteuer haben und nicht so gerne dicke Bücher lesen.

So habe ich bewertet:


Und hier kann man das e-book kaufen:  Petra Röder: School of Secrets - Verloren bis Mitternacht

Weitere Informationen zum Buch findet man auf der Homepage des Impress Verlages.