Freitag, 18. Februar 2022

weizenfrei und zuckerfrei: Schokostreusel-Cheesecake

 Ein Kuchen der auch als Nachtisch super ist, mag ich am allerliebsten.


➡️➡️Heute gibt es ein Rezept von mir für einen cremigen und knusprigen  Schokostreusel-Cheesecake.⬅️⬅️


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Dieser Cheesecake hat keinen Boden, aber dadurch auch weniger Kalorien. Wer einen Boden haben möchte, der macht einfach die doppelte Menge Streuselteig und drückt die Hälfte davon als Boden in die Form bevor die Creme eingefüllt wird.

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Guten Appetit!

Montag, 14. Februar 2022

weizenfrei und zuckerfrei: Puddingteilchen

 Ich liebe Puddingteilchen schon seit ich ein Kind bin. Leider kann ich die aus der Bäckerei nun ja nicht mehr essen. Es war daher Zeit für eine Alternative.


➡️➡️Heute gibt es ein Rezept von mir für selbstgemachte Puddingteilchen, die auch so einige Kalorien einsparen.⬅️⬅️


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Wer ein wenig Abwechslung in die normalen Puddingteilchen bringen möchte, dem empfehle ich den Pudding für die Teilchen mal mit zuckerfreier Erdbeermilch, Bananenmilch oder püriertem Obst zu kochen.

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Sonntag, 13. Februar 2022

weizenfrei und zuckerfrei: süße Pfannenbällchen

Ich mache mir am Wochenende immer eine besondere Süßspeise, die ich dann meistens auf zwei Tage aufteile.


➡️➡️Heute gibt es ein Rezept von mir für süße Pfannenbällchen, was eher kleine Brötchen als Pfannkuchen sind.⬅️⬅️


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Ich empfehle dazu ein schnelles Heidelbeerkompott aus der Mikrowelle. Dafür ca. 100 g Heidelbeeren in eine Schüssel geben. Mit einem Spritzer flüssigen Süßstoff versehen und für zwei Minuten in die Mikrowelle geben.

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Samstag, 12. Februar 2022

Anna Vocino: Das Happiness Kochbuch

Heute möchte ich Euch ein Kochbuch vorstellen.

"Das Happiness Kochbuch - glücklich genießen bei Nahrungsmittelintoleranz - glutenfrei und ohne raffinierten Zucker" von Autorin Anna Vocino hat mir schon so einige leckere Ideen nahe gebracht.





So habe ich bewertet:

Und hier kann man das Buch kaufen: Anna Vocino: Das Happiness Kochbuch

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden sich auf der Homepage des Narayana Verlages.

Freitag, 11. Februar 2022

weizenfrei und zuckerfrei: Kinder-Country selbstgemacht

 Es gibt inzwischen wirklich viele tolle Süßigkeiten zu kaufen, die ohne Industriezucker und Weizen auskommen.

Aber so manche spezielle Süßigkeit vermisse ich dann doch.

Ich habe mir daher ein Rezept für einen Schoko-Cerealien-Riegel (Kinder-Country) überlegt und möchte es Euch hier vorstellen.






Gutes Gelingen und guten Appetit!


Donnerstag, 10. Februar 2022

weizenfrei und zuckerfrei: Hefezopf

Ich experimentiere viel mit Rezepten, die ohne Weizen (häufig ohne Gluten) und ohne Industriezucker auskommen.
Heute möchte ich Euch mein Rezept für einen Hefezopf vorstellen.


Gutes Gelingen und guten Appetit! 

Dienstag, 8. Februar 2022

Limes unterwegs: Im Herbst rund um die Ostsee

Bei diesem aktuellen trüben Wetter erinnert sich Limes gerne zurück an die sonnige Herbstwoche in Visby, Stockholm und Tallinn.

An der Küste lang zu laufen und die historische Altstadt zu erkunden, hat richtig Kraft gegeben für den Alltag zu Hause.

Ich hoffe bei Euch gab es ebenso schöne Momente!










Mittwoch, 2. Dezember 2020

Lilly Bernstein: Trümmermädchen - Annas Traum vom Glück

 


Inhaltsangabe des Verlages:

Köln, 1941. Anna wächst bei ihrer Tante Marie und ihrem Onkel Matthias auf, einem Bäckerehepaar. Das Mädchen liebt die Backstube über alles, besonders den großen Ofen aus Vulkanstein. Doch mit dem Krieg kommt das Unglück: Matthias wird eingezogen und die Bäckerei bei Luftangriffen zerstört. Während Köln in Trümmern liegt und vom kältesten Winter des Jahrhunderts heimgesucht wird, schließt Anna sich in ihrer Not einer Schwarzmarktbande an und steigt zur gewieftesten Kohlediebin der Stadt auf. Als sie am wenigsten damit rechnet, verliebt sie sich – eine verbotene Liebe mit gefährlichen Folgen. Von Kälte, Hunger und Neidern bedroht, halten Anna und ihre Tante verzweifelt an dem Traum fest, die Bäckerei wiederaufzubauen. Und an der Hoffnung, dass die Männer, die sie lieben, irgendwann zu ihnen zurückkehren.


„Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück“ von Autorin Lilly Bernstein konzentriert sich auf die Jahre 1941 bis 1948 und dabei auf die Perspektive von Anna, die zu Anfang 11 Jahre alt ist.
1930 ist auch genau der Jahrgang meiner Oma, die in der Kölner Altstadt-Süd aufgewachsen ist und so hatte ich hier auch einen direkten Vergleich mit diesen Erzählungen eines Augenzeugen aus Köln.
Anna wächst zunächst in einem gut gestellten Bäckerhaushalt auf und selbst in den Kriegsjahren, bevor in der „Nacht der 1000 Bomben“ ihr Haus mit der Bäckerei zerstört wird, geht es ihr noch gut, denn zumindest an Essen und Wärme mangelt es ihr nicht. In den Kriegsjahren ahnten die Menschen in Köln nicht, dass ihnen die richtig harte Zeit erst nach dem Krieg bevorstand. Der Winter 1946/47 ist als „Hungerwinter“ in die Geschichtsbücher eingegangen. Neben extrem kalten Temperaturen von bis zu -20° C, nur unzureichend vorhandenem Wohnraum nach dem Krieg und der Versorgung mit Notrationen nachdem Landwirtschaft und Handwerk noch nicht wieder Leistungsfähig waren, sorgten auch die Jahre der Kriegsentbehrungen dafür, dass viel Menschen diesen Winter nicht überlebten.
Der Untertitel lautet hier zwar „Annas Traum vom Glück“, aber wenn man ehrlich ist, dann hatte Anna hier schon viel Glück im Vergleich zu vielen anderen in Köln. Die Familie meiner Oma kehrte 1945 aus dem Arbeitseinsatz auf einem Landgut in Oberschlesien zu Fuß nach Köln zurück. Der älteste Sohn ging voraus und hatte sich mit einem Freund ein Zimmerchen in einem ausgebombten Haus ausgebaut. Dort zog dann die Mutter mit den vier Kindern ein.
Meine Oma war dann tatsächlich als „Trümmermädchen“ unterwegs, denn sie klopfte den ganzen Tag Steine aus dem Schutt, da es da dann eine warme Suppe zu essen gab. Anna in diesem Buch geht weiterhin zur Schule, was auch nicht untypisch war, allerdings nicht ganz so einfach wie hier beschrieben. Hier wird nur geschildert, dass der Schulweg wegen der Trümmer beschwerlich ist. Allerdings finde ich es schon ungewöhnlich, dass Anna noch in der gleichen Schule und mit der gleichen Lehrerin - nur mit ein paar Schülern mehr im Klassenzimmer - ist als 1941. Da hat mir meine Oma anderes erzählt, denn durch die Bombenangriffe wurden sie ständig anderen Schulen zugewiesen und damit auch anderen Klassenverbänden. Mein Opa ist übrigens erst 1948 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, was bei vielen Männern aus der Region der Fall war. Soviel also zum historischen Kontext des Romans.
Anna als Hauptfigur hat mir gut gefallen. Ich konnte ihre Gefühle und Gedanken gut nachverfolgen. Marie, die Tante von Anna, ist hier die zweite Hauptfigur, deren Perspektive geteilt wird. Bei ihr konnte ich aber nicht immer alles so gut nachverfolgen. Einerseits ist sie sehr strikt und stark, aber dann wieder fragt man sich warum sie so handelt oder eben nicht handelt. Aber vielleicht ist es auch gerade das Besondere an dieser Figur, dass sie sich Unfähig einer Situation gegenübersieht und es dann einfach so hinnimmt.
Mir haben hier die Nebenfiguren besonders gut gefallen und von einigen hätte ich daher auch gerne noch mehr gelesen.
Ich kann jetzt insgesamt gesehen nicht sagen, dass mich die Geschichte total in ihren Bann gezogen hätte und eins meiner Highlights wäre, aber interessiert hat es mich schon und flüssig zu lesen ist das Buch auf jeden Fall.

So habe ich bewertet: 


Und hier kann man das Buch kaufen: Lilly Bernstein: Trümmermädchen

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden sich auf der Homepage des Ullstein Verlages.