Samstag, 14. Juni 2014

KW24/2014 - Die Leckereien der Woche - Erdbeerteilchen

Meine Leckerei der Woche ist genau das richtige bei Sommerwetter. Es sind luftig frische Erdbeerteilchen.

Für 6 Teilchen braucht man folgende Zutaten:
Blätterteig aus dem Tiefkühlfach (entweder 6 quadratische oder 3 rechteckige Platten)
50 g gehobelte Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
300 ml kalte Milch
1 Packung Paradiescreme Vanille (man kann natürlich auch Schlagsahne nehmen statt der Milch und der Creme)
ca. 300 g Erdbeeren

1.
Die Blätterteigplatten auftauen lassen und wenn es rechteckige sind einmal halbieren.
Die Platten mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und großzügig mit Wasser bestreichen. Die Mandeln mit dem Vanillezucker mischen und auf jede Teigplatte jeweils ca. zwei Teelöffel davon verteilen.
Dann bei ca. 180 ° C für ca. 15 Minuten backen, bis der Blätterteig schön aufgegangen und leicht gebräunt ist.

2.
Die Blätterteigteilchen abkühlen lassen und dann einmal in der Mitte halbieren. Die obere Hälfte mit den Mandeln zur Seite legen.
Die Paradiescreme mit der Milch nach Packungsanleitung zubereiten. Die unteren Hälften der Teilchen mit der Creme füllen. Ein wenig von der Creme zurückbehalten.
Die Erdbeeren waschen und in Stücke schneiden. Dann ebenfalls auf der Creme verteilen. Obendrauf noch einen Klecks Creme geben, damit der Deckel besser hält.
Nun den Deckel wieder aufsetzen.




Guten Appetit!

Freitag, 13. Juni 2014

Der Gewinner der Buchverlosung aus KW23/2014 (Headhunter)

Das Losschweinchen hat entschieden und der Gewinner der Buchverlosung der Woche zum Buch "Headhunter" von Jo Nesbø aus dem Ullstein Verlag steht fest.

Limes wartet auf seinen Einsatz.

Es wurden 12 Lose geschrieben.

Limes hat sich in Position gesetzt.

Ein Los wurde ausgewählt.




Herzlichen Glückwunsch, SOMMERNACHT!
Du bekommst eine E-Mail von mir wegen dem Buchversand.

Es geht auch bereits weiter mit der nächsten Buchverlosung:
Season of Desire

Donnerstag, 12. Juni 2014

KW24/2014 - Buchverlosung der Woche - Season of Desire von Sadie Matthews

Diese Woche gibt es bei mir wieder ein Buch zu gewinnen! 

Ich verlose den Roman "Season of Desire - Momente des Verlangens" von Sadie Matthews.

"Freya Hammond ist an Luxus gewöhnt. Was sie befiehlt, bekommt sie – sofort. Jetzt will sie weg aus ihrem Chalet in den Alpen. Miles, der neue, coole Bodyguard, fährt sie - trotz eines Schneesturms. Nach einem Unfall retten sie sich in eine verlassene Hütte. Jetzt ist es Miles, der die Befehle gibt, Freya muss sich fügen. Heftige Gefühle, nie gekanntes Begehren brechen in ihr auf. In dieser abgeschiedenen Welt gelten die alten Regeln auf einmal nicht mehr. Und nur hier können Freya und Miles einer Leidenschaft verfallen, der keine Grenzen mehr gesetzt sind… "  
Das Buch scheint in die Richtung von "Shades of Grey" zu gehen.


Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch!
Das Porto für den Versand übernehme ich. Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass ich nur an Adressen in Deutschland versende!

Hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an: es.deh(at)gmx.de wenn ihr in den Lostopf möchtet. Es ist auch möglich hier anonym Kommentare zu hinterlassen, aber auch in diesem Fall muss mindestens ein Name angegeben werden. Pro Person gibt es nur ein Los, bitte macht daher kenntlich, wenn ihr bereits auf einem anderen Weg teilgenommen habt.
Einsendeschluss ist am nächsten Donnerstag um 20 Uhr. Der Gewinner wird im Laufe des Freitags bekannt gegeben.

Wer seine E-Mail Adresse nicht angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten auf die Auslosung folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.

Viel Erfolg! :-)

Mittwoch, 11. Juni 2014

KW24/2014 - Der Menschenrechtsfall der Woche - Nubia Acosta und Nevis Niño Rodríguez

Diese Woche möchte ich Euch 
Frau NUBIA ACOSTA, Menschenrechtsverteidigerin
Frau NEVIS NIÑO RODRÍGUEZ, Menschenrechtsverteidigerin
und Familien, die auf dem Farmgelände El Tamarindo leben vorstellen:

 Nordkolumbien: © www.mapsofworld.com

Nubia Acosta und Nevis Niño Rodríguez, zwei Menschenrechtlerinnen, die die kleinbäuerlichen Gemeinschaften der Farm El Tamarindo unterstützen, haben Morddrohungen erhalten.

Am 30. Mai erhielt Juan Martínez, ein führendes Mitglied der Landarbeitervereinigung Asociación de Trabajadores del Campo (ASOTRACAMPO) auf der Farm El Tamarindo, eine SMS mit Morddrohungen, die an die Menschenrechtsverteidigerinnen Nubia Acosta und Nevis Niño Rodríguez gerichtet waren. Die Drohung lautete: "Hört auf uns so zu nerven, sie werden euch töten, Nuvia, Nevis wir wissen alles, was ihr tut". (deja de joder tanto por sapo los van a mater nuvia [sic] nevis [sic] sabemos todo lo que hacen). Nubia Acosta ist Anwältin bei der kirchlichen Menschenrechtsorganisation Comisión Intereclesial de Justicia y Paz. Nevis Niño Rodriguez ist Mitglied der Menschenrechtsorganisation Movimiento Nacional de Víctimas de Crímenes de Estado (MOVICE) in Atlántico. Die beiden Menschenrechtlerinnen unterstützen die kleinbäuerlichen Familien auf der Farm El Tamarindo im Verwaltungsbezirk Galapa des Departamento Atlántico in ihrer Kampagne für die Anerkennung ihrer Rechte. Nevis Niño Rodríguez hat bereits zuvor wegen ihres Engagements in diesem Fall Drohungen erhalten, zuletzt in einer SMS am 3. Mai. Nubia Acosta wurde von bewaffneten Männern eingeschüchtert, bei denen es sich um Paramilitärs gehandelt haben soll. Diese Einschüchterungen standen im Zusammenhang mit den jüngsten Versuchen der Behörden, die Familien von dem Land zu vertreiben.

Vier Bereiche der Farm El Tamarindo werden seit 2001 von rund 130 Familien, die im Verlauf des bewaffneten Konfliktes vertrieben worden waren, friedlich besetzt. Seit der rechtswidrigen Zwangsräumung besetzen die Familien nur noch den Bereich El Mirador auf der Farm, den sie am 13. April zu einer humanitären Zone (Espacio Humanitario, Refugio de Paz y Esperanza) erklärten.


Es gibt eine Urgent Action, die sich für Nubia Acosta und Nevis Niño Rodríguez einsetzt.

Schreibt eine E-Mail an: mesadeentrada(at)mininterior.gov.co, info(at)botschaft-kolumbien.de

Betreff:
Nubia Acosta und Nevis Nino Rodriguez

Text:
Sehr geehrter Herr Minister, 

ich sorge mich sehr um die Menschenrechtlerinnen Nubia Acosta und Nevis Nino Rodriguez, die die kleinbaeuerlichen Gemeinschaften der Farm El Tamarindo unterstuetzen und Morddrohungen erhalten haben.
Bitte garantieren Sie ihre Sicherheit sowie die der Familien auf der Farm El Tamarindo und stellen Sie sicher, dass die Familien und ihre Unterstuetzer_innen ihre Kampagne fuer ihre Landrechte fortsetzen koennen.
Leiten Sie bitte eine vollstaendige und unabhaengige Untersuchung der SMS-Drohungen und der Einschuechterungen seitens der bewaffneten Maenner ein, veroeffentlichen Sie die Ergebnisse und stellen Sie die Verantwortlichen vor Gericht.
 
Mit freundlichen Gruessen
(Dein Name)

Ihr könnt Euch auf der Homepage von Amnesty International Deutschland noch genauer zur Urgent Action informieren: Menschenrechtlerinnen bedroht 

Weitere Informationen zu meiner Aktion und den Erfolgen von Amnesty International findet ihr auf der Seite Sehen, Hinsehen, Handeln! meines Blogs.



"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."
(Quelle: Amnesty International)

Dienstag, 10. Juni 2014

Corina Bomann: Die Jasminschwestern

Der Verlobte von Melanie fällt nach einem Unfall ins Koma. Melanie hat zunehmend Probleme mit dieser belastenden Situation und beschließt daher einige Zeit bei ihrer Großmutter und Urgroßmutter auf dem Land nahe Berlin zu verbringen. Hier hat sie sich schon seit ihrer Kindheit wohl gefühlt und kann wieder zu Kräften kommen. Einst war ihre Urgroßmutter Hanna aus Vietnam nach Deutschland gekommen, aber im Detail kennt niemand ihre Familiengeschichte. Nun ist die Zeit gekommen, in der Hanna ihre eigene Vergangenheit vor ihrer Urenkelin ausbreitet und ihr so zeigt, wie nah Glück und Unglück manchmal beieinander liegen.


Corina Bomann ist für mich zu einem Garant fesselnder Romane über mehrere Generationen hinweg geworden. Mit "Die Jasminschwestern" entführt sie ihrer Leser nach Vietnam, Deutschland und Frankreich und lässt die fast hundertjährige Hanna die Geschichte der Familie an ihre Urenkelin Melanie weitererzählen.
Es ist keine heitere Geschichte und zeigt auch die Schattenseiten eines bewegenden Frauenschicksals.
Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte hier tatsächlich durch ein lebendes Familienmitglied erzählt wird und nicht wie in vielen anderen Romanen dieser Art erst nach dem Ableben ein großes Familiengeheimnis von den Erben aufgedeckt werden muss. Ich fand den Roman daher sehr stimmig und kann die Gespräche zwischen Melanie und ihrer Urgroßmutter auch sehr gut nachvollziehen. Jeder Episode in der Vergangenheit geht daher ein Abschnitt in der Gegenwart voraus, in der durch Gespräche auf das vorbereitet wird, was Hanna dann erzählt. Besonders gut gefallen haben mir die Schilderungen aus dem Berlin der 1920er Jahre, wobei dieser Abschnitt auch im Vergleich zu anderen ausführlicher ausfällt. Einige andere Sachen waren mir ein wenig überstürzt oder mit reichlich Zufall geschildert. aber das machte an der gesamten Geschichte nur einen kleinen Anteil aus.
Insgesamt gesehen hat mich "Die Jasminschwestern" sehr gut unterhalten, gefesselt und bewegt. Empfehlen kann ich das Buch daher an alle Leser die ebenfalls gerne Bücher mit mehreren Zeitebenen lesen.

So habe ich bewertet:


Und hier kann man das Buch kaufen: Corina Bomann: Die Jasminschwestern

Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin gibt es auf der Homepage des Ullstein Verlages.

Samstag, 7. Juni 2014

Limes unterwegs zwischen Kontinent und britischen Inseln

Vielleicht hat es der eine oder andere bemerkt: In der letzten Zeit war es hier ein wenig ruhiger als sonst üblich.
Limes und ich waren auf großer Fahrt und haben die britischen Inseln erkundet.

Eigentlich dachten wir die typischen roten Telefonzellen wären überall verschrottet worden. Doch in Edinburgh/Schottland haben wir sie doch noch entdeckt. Limes hat natürlich direkt mal einen Blick hinein gewagt.
Zwar war der Himmel recht eintönig grau und hat sich wenig abgehoben von den Gebäuden, doch die sind wirklich beeindruckend. Natürlich hat Limes auch dem Edinburgh Castle einen Besuch abgestattet.

Von Edinburgh aus ging es dann weiter in den Norden Schottlands. Dort haben wir in der Nähe von Dornoch das größte der Highlandschlösser - Dunrobin Castle - besucht.

Was wäre schon ein Schottlandbesuch ohne einmal einen richtigen Wiskey probiert zu haben? Limes hat es gewagt und kann sich gut vorstellen, dass man damit an nasskalten Tagen so richtig von innen aufgewärmt wird.
  
Am Loch Ness war Limes zwar nicht, aber Nessie hat er trotzdem getroffen. So unheimlich ist das Monster gar nicht und hier ist auch der Fotobeweis für die Existenz von Nessie.

Auch Nordirland haben wir einen kurzen Besuch abgestattet und hier war sogar das Wetter freundlich gestimmt. Nicht nur vor der City Hall von Belfast gab es für Limes die Gelegenheit gemeinsam mit einer Statue von Queen Victoria auf einem Bild zu sein.
So schlecht macht sich auch Limes auf dem Sockel nicht. Da sollte sich die Queen mal lieber warm anziehen, sonst übernimmt Limes in Zukunft den Job. ;-)
Aber Belfast hat auch ein hübsches kleines Schloss - Belfast Castle - zu bieten, das versteckt auf halber Höhe eines der umliegenden Hügel zu finden ist.

Nach diesem ganzen Sighseeing Stress darf natürlich auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Limes entspannt am liebsten mit einem großen Teller Schokoerdbeeren.

Schließlich geht es am nächsten Tag schon wieder weiter mit der nächsten Station und Limes macht in Glasgow/Schottland Bekanntschaft mit dem schottischen Löwen der den Eingang zur City Chambers bewacht.
 

Nach diesem kurzen Abstecher an die Westküste Schottlands ist nun wieder Irland an der Reihe. Diesmal allerdings in Form der Landeshauptstadt der Republik Irland - Dublin. Hier hat Limes die St. Patricks Cathedral besucht, die an dem Platz errichtet wurde  an dem St. Patrick - der Schutzheilige Irlands - die ersten Konvertiten getauft haben soll.

Aber so richtig ist man natürlich nur in Irland gewesen, wenn man bei einem Guinness in einem Pub gesessen hat. Praktisch, dass die das Bier auch in einer passenden Größe für Limes ausschenken.

Im Süden von Irland - nahe dem Ort Kinsale - war dann schließlich noch ein wenig Kultur und Geschichte dran mit dem Besuch des Charles Fort. Nachdem Limes gesehen hat, wie eng man in einer solchen Festung als Soldat leben musste, ist er doch ganz froh dort nur zu Besuch gewesen zu sein.

Von den britischen Inseln aus ging es dann zunächst noch nach Amsterdam/Niederlande nachdem wir den Kontinent wieder erreicht hatten.
Die Grachten sind wirklich malerisch und die Stadt insgesamt bezaubernd. Man muss allerdings aufpassen nicht von den ganzen Radfahrern über den Haufen gefahren zu werden.
Natürlich war Limes auch auf dem bekannten Blumenmarkt und dort hat er sich auch sehr wohl gefühlt.
Als Grachtenboot-Kapitän hat sich Limes auch direkt versucht, aber teilweise ist das auch gar nicht so einfach, da bleibt er vielleicht doch lieber Blogschweinchen.

Limes ist mit vielen tollen Eindrücken zurückgekehrt.
Aber bei dem schönen Wetter das wir hier gerade haben, findet er es Zuhause eigentlich auch ganz schön ...

Freitag, 6. Juni 2014

Der Gewinner der Buchverlosung aus KW22/2014 (Morgen kommt ein neuer Himmel)

Das Losschweinchen hat entschieden und der Gewinner der Buchverlosung der Woche zum Buch "Morgen kommt ein neuer Himmel" von Lori Nelson Spielman aus dem Krüger Verlag steht fest.

Limes wartet auf seinen Einsatz.

Es wurden schweißtreibende 44 Lose geschrieben.

Limes würde jetzt lieber die Sonne genießen, aber er hat die Gewinnerziehung noch schnell dazwischen geschoben.

Die Entscheidung war gar nicht einfach, aber Limes hat ein schönes Los gefunden.




Herzlichen Glückwunsch, LISA!
Du bekommst eine E-Mail von mir wegen dem Buchversand.

Es geht auch bereits weiter mit der nächsten Buchverlosung:
Headhunter

Donnerstag, 5. Juni 2014

KW23/2014 - Buchverlosung der Woche - Headhunter von Jo Nesbø

Diese Woche gibt es bei mir wieder ein Buch zu gewinnen! 

Ich verlose den Thriller "Headhunter" von Jo Nesbø.

"Roger Brown gilt als Top-Headhunter. Wenn er anruft, gehorchen die Bosse aufs Wort. Was niemand weiß: Brown spielt ein falsches Spiel. Doch dann geht einer seiner Coups grandios daneben, und plötzlich hat er einen gnadenlosen Gegner."  


Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch.Allerdings handelt es sich um ein Buch mit einem "Mängelexemplar" Stempel im unteren Seitenschnitt und der obere Seitenschnitt ist schon etwas vergilbt.
Das Porto für den Versand übernehme ich. Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass ich nur an Adressen in Deutschland versende!

Hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an: es.deh(at)gmx.de wenn ihr in den Lostopf möchtet. Es ist auch möglich hier anonym Kommentare zu hinterlassen, aber auch in diesem Fall muss mindestens ein Name angegeben werden. Pro Person gibt es nur ein Los, bitte macht daher kenntlich, wenn ihr bereits auf einem anderen Weg teilgenommen habt.
Einsendeschluss ist am nächsten Donnerstag um 20 Uhr. Der Gewinner wird im Laufe des Freitags bekannt gegeben.

Wer seine E-Mail Adresse nicht angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten auf die Auslosung folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.

Viel Erfolg! :-)

Catherine Fisher: Sapphique - Fliehen heißt leben


Inhaltsangabe des Verlages:
Er ist endlich frei, doch sein Herz bleibt gefangen
Finn ist aus Incarceron entkommen, doch seine Freunde Keiro und Attia sind noch immer hinter dessen Mauern gefangen. In der so genannten Freiheit ist nichts so, wie Finn es erwartet hat – und beinahe zu spät wird ihm bewusst, dass sein Leben noch immer ebenso sehr in Gefahr ist wie während seiner Haft. Keiro und Attia suchen derweil nach Sapphiques Handschuh, der die Flucht aus Incarceron ermöglichen soll. Das Gefängnis selbst hat währenddessen für sich einen Körper erschaffen. Denn auch Incarceron will in die Freiheit gelangen, genau wie einst Sapphique – der einzige Gefangene, den Incarceron je geliebt hat.
Der packende Abschluss der zweibändigen dystopischen Saga!


"Sapphique - Fliehen heißt leben" ist der zweite und letzte Band der Reihe rund um das Gefängnis Incarceron von Autorin Catherine Fisher.
Ich finde diese Reihe sehr erstaunlich, denn sie ähnelt keinem anderen Buch das ich schon gelesen hätte. Die Ideen der Autorin sind faszinierend und lassen eine phantastische Welt vor dem Leser entstehen. Parallel werden hier die Ereignisse im Innerhalb und Außerhalb erzählt, wobei meistens Attia und Claudia, aber auch Keiro, Finn und Jared den perspektivischen Mittelpunkt bilden. Obwohl schon viele Geheimnisse im ersten Band aufgedeckt wurden, versteht es auch "Sapphique" noch zu überraschen.
Zu Anfang hatte ich jedoch ein wenig Probleme mich wieder in dieser komplizierten Welt zurechtzufinden und mich an alle Ereignisse aus "Incarceron" zu erinnern. Nach einigen Kapiteln hatte ich damit jedoch zum Glück keine Probleme mehr und habe dann auch festgestellt, dass mein Lesetempo deutlich angestiegen ist. Einige Kleinigkeiten blieben leider bis zum Schluss für mich undurchsichtig, doch das hat weder den Reihenabschluss, noch mein Lesevergnügen groß beeinflusst. 
Empfehlen kann ich "Sapphique - Fliehen heißt leben" an alle Leser, die ungewöhnliche Fantasyromane mögen und die auch bereits den ersten Band gelesen (und gemocht) haben. Wer "Incarceron" noch nicht kennt, der sollte unbedingt mit diesem Buch beginnen, denn der Inhalt baut sehr stark aufeinander auf.

So habe ich bewertet:


Und hier kann man das Buch kaufen: Catherine Fisher: Sapphique - Fliehen heißt leben


Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin finden sich auf der Homepage des Penhaligon Verlages.

Mittwoch, 4. Juni 2014

KW23/2014 - Der Menschenrechtsfall der Woche - Suraphan Rujuchaiwat

Diese Woche möchte ich Euch den Fall von Suraphan Rujuchaiwat und 700 Bewohner_innen des Dorfes Nanongbong vorstellen:
 Thailand: © planiglobe.com

Professionelle Schützen sollen engagiert worden sein, um sechs Männer und zwei Frauen, die mit der Organisation Khon Rak Ban Koed im Bezirk Wangsaphung im Nordosten Thailands in Verbindung stehen, anzugreifen und möglicherweise gar zu töten.
Seit die Anschuldigungen bezüglich weiterer geplanter Angriffe auf sie ans Licht gekommen sind, fürchten die Dorfbewohner_innen um ihre Sicherheit und berichten von anhaltenden Einschüchterungen. Am 31. Mai stand eine Gruppe von fünf oder sechs bewaffneten Männern, deren Identität nicht bekannt ist, inmitten von Kautschukbäumen direkt vor dem Haus einer Sprecherin des Dorfes Nanongbong. Am Abend des 1. Juni hörte man hinter eben diesem Haus Schüsse. Am 31. Mai umfuhr ein schwarzer Pick-up das Dorf Fakhuay.
Es besteht große Sorge um die Sicherheit der 700 Bewohner_innen des Dorfes Nanongbong im Nordosten Thailands, seit es am 15. Mai von mindestens 100 unbekannten bewaffneten Männern angegriffen wurde. Einige der Dorfbewohner_innen wurden während des Vorfalls etwa sechs Stunden lang festgehalten und immer wieder angegriffen. Der Angriff soll mit dem Widerstand gegen den geplanten Ausbau einer örtlichen Goldmine zusammenhängen. Unter den Festgehaltenen befanden sich die führenden Mitglieder der Organisation Khon Rak Ban Koed (Menschen, die das Land schützen), die die Auswirkungen der Goldmine beobachtet und sich gegen die geplante Erweiterung einsetzt. Dem Angriff gingen Berichte über zunehmende Drohungen und Einschüchterungen gegen die Dorfbewohner_innen Nanongbongs voraus. Es ist davon auszugehen, dass der Angriff eine Reaktion auf ihre Aktivitäten gegen die Minenerweiterung ist.


Es gibt eine Urgent Action, die sich für Suraphan Rujuchaiwat einsetzt.

Schreibt eine E-Mail an: prforeign(at)gmail.com, general(at)thaiembassy.de

Betreff:
Suraphan Rujichaiwat, Bewohner_innen des Dorfes Nanongbong

Text:
Sehr geehrter Herr General, 

nach Berichten ueber Angriffe und Drohungen gegen acht Personen, die mit der Organisation Khon Rak Ban Koed in Verbindung stehen und die das Ziel eines geplanten Angriffs im Bezirk Wangsaphung sein sollen, sowie gegen andere Dorfbewohner_innen in der Region mache ich mir grosse Sorgen um ihre Sicherheit. Bitte stellen Sie ihnen entsprechend ihren Wuenschen und unter Beruecksichtigung ihrer Rechte wirksamen Schutz zur Verfuegung und gewaehrleisten Sie ihre Sicherheit.
Bitte leiten Sie eine unabhaengige Untersuchung des Angriffs und der Drohungen gegen die Dorfbewohner_innen ein und stellen Sie sicher, dass Verdaechtige in fairen Prozessen gemaess internationalen Standards vor Gericht gestellt werden. 

Mit freundlichen Gruessen
(Dein Name)

Ihr könnt Euch auf der Homepage von Amnesty International Deutschland noch genauer zur Urgent Action informieren: Morddrohungen gegen Dorfvorsteher_innen 

Weitere Informationen zu meiner Aktion und den Erfolgen von Amnesty International findet ihr auf der Seite Sehen, Hinsehen, Handeln! meines Blogs.



"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."
(Quelle: Amnesty International)