Eine Geschichte von drei Ländern und vier Generationen ist es, die ich Euch gerne als meinen Buchtipp der Woche vorstellen möchte.
Corina Bomann legt mit "Die Jasminschwestern" ihren neuesten Roman vor.
Inhaltsangabe von "Die Jasminschwestern":
Der Verlobte von Melanie fällt nach einem Unfall ins Koma. Melanie hat zunehmend Probleme mit dieser belastenden Situation und beschließt daher einige Zeit bei ihrer Großmutter und Urgroßmutter auf dem Land nahe Berlin zu verbringen. Hier hat sie sich schon seit ihrer Kindheit wohl gefühlt und kann wieder zu Kräften kommen. Einst war ihre Urgroßmutter Hanna aus Vietnam nach Deutschland gekommen, aber im Detail kennt niemand ihre Familiengeschichte. Nun ist die Zeit gekommen, in der Hanna ihre eigene Vergangenheit vor ihrer Urenkelin ausbreitet und ihr so zeigt, wie nah Glück und Unglück manchmal beieinander liegen.
Warum ich das Buch empfehlen kann:
Corina Bomann ist für mich zu einem Garant fesselnder Romane über mehrere Generationen hinweg geworden. Mit "Die Jasminschwestern" entführt sie ihrer Leser nach Vietnam, Deutschland und Frankreich und lässt die fast hundertjährige Hanna die Geschichte der Familie an ihre Urenkelin Melanie weitererzählen.
Es ist keine heitere Geschichte und zeigt auch die Schattenseiten eines bewegenden Frauenschicksals.
Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte hier tatsächlich durch ein lebendes Familienmitglied erzählt wird und nicht wie in vielen anderen Romanen dieser Art erst nach dem Ableben ein großes Familiengeheimnis von den Erben aufgedeckt werden muss. Ich fand den Roman daher sehr stimmig und kann die Gespräche zwischen Melanie und ihrer Urgroßmutter auch sehr gut nachvollziehen. Jeder Episode in der Vergangenheit geht daher ein Abschnitt in der Gegenwart voraus, in der durch Gespräche auf das vorbereitet wird, was Hanna dann erzählt. Besonders gut gefallen haben mir die Schilderungen aus dem Berlin der 1920er Jahre, wobei dieser Abschnitt auch im Vergleich zu anderen ausführlicher ausfällt. Einige andere Sachen waren mir ein wenig überstürzt oder mit reichlich Zufall geschildert. aber das machte an der gesamten Geschichte nur einen kleinen Anteil aus.
Insgesamt gesehen hat mich "Die Jasminschwestern" sehr gut unterhalten, gefesselt und bewegt. Empfehlen kann ich das Buch daher an alle Leser die ebenfalls gerne Bücher mit mehreren Zeitebenen lesen.
Hier kann man das Buch kaufen: Corina Bomann: Die Jasminschwestern
Weitere Informationen zum Buch und zur Autorin gibt es auf der Homepage des Ullstein Verlages.
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Sonntag, 11. Mai 2014
Samstag, 10. Mai 2014
KW19/2014 - Die Leckereien der Woche - Frühlingskekse
Selbstgebackene Kekse sind nur was für die Weihnachtszeit?
Das sehe ich anders!
Heute habe ich daher als Leckereien der Woche ein Rezept für Frühlingskekse für Euch.
Für ca. 25 Doppeldeckerkekse braucht man folgende Zutaten:
300 g Mehl
150 g Margarine oder Butter
100 g Zucker
1 Ei
etwas abgeriebene Zitronenschale (oder Citro-Cest)
Marmelade nach Wahl ohne Fruchtstücke
Puderzucker
1.
Alle Zutaten bis auf die Marmelade und den Puderzucker in eine große Schüssel geben.
Dann mit den Knethaken des Handmixers zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Daraus dann mit den Händen einen festen Teig formen.
Den Teig zur einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einschlagen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
2.
Dann eine Backmatte oder die Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und den Teig darauf dünn (ca. 3 mm) ausrollen.
Mit einem Ausstecher die unteren Kekse ausstechen und in gleicher Anzahl auch Kekse mit einem Loch in der Mitte.
Die Kekse auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei ca. 175 °C für ca. 10 Minuten backen.
3.
Die unteren Kekse nun noch warm mit Marmelade bestreichen. Die oberen Kekse mit Puderzucker bestäuben.
Dann die Kekse vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Das sehe ich anders!
Heute habe ich daher als Leckereien der Woche ein Rezept für Frühlingskekse für Euch.
Für ca. 25 Doppeldeckerkekse braucht man folgende Zutaten:
300 g Mehl
150 g Margarine oder Butter
100 g Zucker
1 Ei
etwas abgeriebene Zitronenschale (oder Citro-Cest)
Marmelade nach Wahl ohne Fruchtstücke
Puderzucker
1.
Alle Zutaten bis auf die Marmelade und den Puderzucker in eine große Schüssel geben.
Dann mit den Knethaken des Handmixers zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Daraus dann mit den Händen einen festen Teig formen.
Den Teig zur einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einschlagen und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
2.
Dann eine Backmatte oder die Arbeitsplatte mit Mehl bestäuben und den Teig darauf dünn (ca. 3 mm) ausrollen.
Mit einem Ausstecher die unteren Kekse ausstechen und in gleicher Anzahl auch Kekse mit einem Loch in der Mitte.
Die Kekse auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei ca. 175 °C für ca. 10 Minuten backen.
3.
Die unteren Kekse nun noch warm mit Marmelade bestreichen. Die oberen Kekse mit Puderzucker bestäuben.
Dann die Kekse vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Guten Appetit!
Donnerstag, 8. Mai 2014
KW19/2014 - Buchverlosung der Woche - Liebe ist nichts für Feiglinge von Kristina Gasbarre
Diese Woche gibt es bei mir wieder ein Buch zu gewinnen!
Ich verlose den Roman "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre.
"Kristine Gasbarre führte ein erfolgreiches Leben in New York und Italien. Nur mit der Liebe klappte es nie so recht. Wo sind sie nur, die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang unverbrüchlich zu ihrer Frau und ihrer Familie stehen? Als Kristine in ihre kleine Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Großmutter zu kümmern, bekommt sie von ihr überraschende Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen, keine Dating-Tipps und keine Checklisten für Mr. Right. Ihr Ehegeheimnis, so erzählt die Großmutter, waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, doch Kristine entdeckt: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann − und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben."
Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch.
Das Porto für den Versand übernehme ich. Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass ich nur an Adressen in Deutschland versende!
Hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an: es.deh(at)gmx.de wenn ihr in den Lostopf möchtet. Es ist auch möglich hier anonym Kommentare zu hinterlassen, aber auch in diesem Fall muss mindestens ein Name angegeben werden. Pro Person gibt es nur ein Los, bitte macht daher kenntlich, wenn ihr bereits auf einem anderen Weg teilgenommen habt.
Einsendeschluss ist jeweils Donnerstags um 20 Uhr. Der Gewinner wird am folgenden Freitag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten auf die Auslosung folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Viel Erfolg! :-)
Ich verlose den Roman "Liebe ist nichts für Feiglinge" von Kristine Gasbarre.
(Was man hier nicht sehen kann, ist der tolle bedruckte Seitenschnitt!)
"Kristine Gasbarre führte ein erfolgreiches Leben in New York und Italien. Nur mit der Liebe klappte es nie so recht. Wo sind sie nur, die echten Männer, die wie ihr Großvater sechzig Ehejahre lang unverbrüchlich zu ihrer Frau und ihrer Familie stehen? Als Kristine in ihre kleine Heimatstadt zurückkehrt, um sich um ihre verwitwete Großmutter zu kümmern, bekommt sie von ihr überraschende Antworten: Eine Frau braucht keine Machtspielchen, keine Dating-Tipps und keine Checklisten für Mr. Right. Ihr Ehegeheimnis, so erzählt die Großmutter, waren Respekt, Geduld und Hingabe. Angeblich altmodische Liebeswerte, doch Kristine entdeckt: Wenn du weißt, wer du als Frau bist, findest du den richtigen, für dich perfekten Mann − und den Mut, ihn von ganzem Herzen zu lieben."
Selbstverständlich handelt es sich um ein neues und ungelesenes Buch.
Das Porto für den Versand übernehme ich. Aus Kostengründen bitte ich um Verständnis, dass ich nur an Adressen in Deutschland versende!
Hinterlasst mir hier einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an: es.deh(at)gmx.de wenn ihr in den Lostopf möchtet. Es ist auch möglich hier anonym Kommentare zu hinterlassen, aber auch in diesem Fall muss mindestens ein Name angegeben werden. Pro Person gibt es nur ein Los, bitte macht daher kenntlich, wenn ihr bereits auf einem anderen Weg teilgenommen habt.
Einsendeschluss ist jeweils Donnerstags um 20 Uhr. Der Gewinner wird am folgenden Freitag bekannt gegeben.
Wer seine E-Mail Adresse nicht angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten auf die Auslosung folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
Viel Erfolg! :-)
KW19/2014 - Der Menschenrechtsfall der Woche - Win Myint Hlaing und Zaw Pe
Diese Woche möchte ich Euch den Fall von Win Myint Hlaing und Zaw Pe vorstellen:
Am 7. April wurden Win Myint Hlaing und der Videojournalist Zaw Pe in Myanmar zu jeweils einem Jahr Gefängnis verurteilt, nachdem sie die Bildungsbehörden in der Region Magwe kritisiert und mit Recherchen begonnen hatten. Amnesty International betrachtet sie als gewaltlose politische Gefangene, die umgehend und bedingungslos freizulassen sind.
Zaw Pe (auch bekannt als Thu Ya Thet Tin), ein Reporter des Medienunternehmens Democratic Voice of Burma (DVB), sowie Win Myint Hlaing wurden am 25. August 2012 festgenommen, nachdem sie versucht hatten, ein Interview über Korruptionsvorwürfe mit einem Mitarbeiter der Bildungsbehörde in der Stadt Magwe (Region Magwe) zu filmen. Am 24. August 2012 um 12:00 Uhr begab sich Zaw Pe zur Bildungsbehörde der Region Magwe, um Vorwürfen nachzugehen, nach denen japanische Stipendien an Familienangehörige von Mitarbeiter_innen der Behörde vergeben würden. Begleitet wurde er dabei von Win Myint Hlaing, dem Vater eines Studierenden, der sich um ein Stipendium beworben hatte. Zaw Pe begann zu filmen, während Win Myint Hlaing mit einem Beamten der Bildungsbehörde über die Vergabe der Stipendien sprach. Der Beamte protestierte, beendete das Interview und erstattete später Anzeige bei der Polizei.
Am nächsten Tag, den 25. August 2012, nahm die Polizei die Männer fest und verhörte sie. Zaw Pes Videokamera, die Speicherkarte und sein Presseausweis wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden wegen "Hausfriedensbruch" und "Widerstand gegen die Staatsgewalt" gemäß Paragraf 448 und 353 des Strafgesetzbuches von Myanmar angeklagt. Am 7. April 2014 wurden sie beider Anklagen für schuldig befunden und zu jeweils einem Jahr Gefängnis verurteilt. Sie wurden in das Gefängnis von Thayet in der Region Magwe gebracht. Ein durch den Anwalt von Zaw Pe beim Bezirksgericht von Magwe eingereichtes Rechtsmittel wurde am 9. April abgelehnt.
Zaw Pe und Win Myint Hlaing sind gewaltlose politische Gefangene und umgehend und bedingungslos freizulassen. Amnesty International betrachtet die gegen sie vorgebrachten Anklagen als Versuch zur Unterbindung einer Untersuchung der Korruptionsvorwürfe gegen die Behörden. Sie wurden unter dem Vorwand festgenommen, ein Verbrechen begangen zu haben, doch sind ihre Anklage und Festnahme allein darauf zurückzuführen, dass sie versuchten, Kritik an den Behörden zu üben. Es gibt eine Urgent Action, die sich für Win Myint Hlaing und Zaw Pe einsetzt.
Schreibt eine E-Mail an: info(at)botschaft-myanmar.de
Betreff:
Zaw Pe und Win Myint Hlaing
Text:
Mit Bitte um Weiterleitung an:
Thein Sein
President's Office
Nay Pyi Taw, MYANMAR
Exzellenz,
ich sorge mich um Win Myint Hlaing und Zaw Pe, die nach Recherchen zu Korruptionsvorwuerfen gegen die Bildungsbehoerden in der Region Magwe am 7. April zu jeweils einem Jahr Gefaengnis verurteilt wurden.
Bitte lassen Sie die beiden Maenner und alle anderen gewaltlosen politischen Gefangenen, die allein wegen der friedlichen Wahrnehmung ihres Rechts auf freie Meinungsaeusserung festgehalten werden, umgehend und bedingungslos frei und lassen Sie alle Anklagen gegen sie fallen.
Sorgen Sie bitte dafuer, dass sie bis zu ihrer Entlassung weder gefoltert noch misshandelt werden, dass ihre Haftbedingungen den internationalen Standards entsprechen und ihnen Zugang zu Rechtsbeistaenden ihrer Wahl, angemessener medizinischer Versorgung und Familienangehoerigen gewaehrt wird.
Hochachtungsvoll
Ihr könnt Euch auf der Homepage von Amnesty International Deutschland noch genauer zur Urgent Action informieren: Haft nach Korruptionsrecherchen
Weitere Informationen zu meiner Aktion und den Erfolgen von Amnesty International findet ihr auf der Seite Sehen, Hinsehen, Handeln! meines Blogs.
Myanmar: © UN
Am 7. April wurden Win Myint Hlaing und der Videojournalist Zaw Pe in Myanmar zu jeweils einem Jahr Gefängnis verurteilt, nachdem sie die Bildungsbehörden in der Region Magwe kritisiert und mit Recherchen begonnen hatten. Amnesty International betrachtet sie als gewaltlose politische Gefangene, die umgehend und bedingungslos freizulassen sind.
Zaw Pe (auch bekannt als Thu Ya Thet Tin), ein Reporter des Medienunternehmens Democratic Voice of Burma (DVB), sowie Win Myint Hlaing wurden am 25. August 2012 festgenommen, nachdem sie versucht hatten, ein Interview über Korruptionsvorwürfe mit einem Mitarbeiter der Bildungsbehörde in der Stadt Magwe (Region Magwe) zu filmen. Am 24. August 2012 um 12:00 Uhr begab sich Zaw Pe zur Bildungsbehörde der Region Magwe, um Vorwürfen nachzugehen, nach denen japanische Stipendien an Familienangehörige von Mitarbeiter_innen der Behörde vergeben würden. Begleitet wurde er dabei von Win Myint Hlaing, dem Vater eines Studierenden, der sich um ein Stipendium beworben hatte. Zaw Pe begann zu filmen, während Win Myint Hlaing mit einem Beamten der Bildungsbehörde über die Vergabe der Stipendien sprach. Der Beamte protestierte, beendete das Interview und erstattete später Anzeige bei der Polizei.
Am nächsten Tag, den 25. August 2012, nahm die Polizei die Männer fest und verhörte sie. Zaw Pes Videokamera, die Speicherkarte und sein Presseausweis wurden beschlagnahmt. Beide Männer wurden wegen "Hausfriedensbruch" und "Widerstand gegen die Staatsgewalt" gemäß Paragraf 448 und 353 des Strafgesetzbuches von Myanmar angeklagt. Am 7. April 2014 wurden sie beider Anklagen für schuldig befunden und zu jeweils einem Jahr Gefängnis verurteilt. Sie wurden in das Gefängnis von Thayet in der Region Magwe gebracht. Ein durch den Anwalt von Zaw Pe beim Bezirksgericht von Magwe eingereichtes Rechtsmittel wurde am 9. April abgelehnt.
Zaw Pe und Win Myint Hlaing sind gewaltlose politische Gefangene und umgehend und bedingungslos freizulassen. Amnesty International betrachtet die gegen sie vorgebrachten Anklagen als Versuch zur Unterbindung einer Untersuchung der Korruptionsvorwürfe gegen die Behörden. Sie wurden unter dem Vorwand festgenommen, ein Verbrechen begangen zu haben, doch sind ihre Anklage und Festnahme allein darauf zurückzuführen, dass sie versuchten, Kritik an den Behörden zu üben. Es gibt eine Urgent Action, die sich für Win Myint Hlaing und Zaw Pe einsetzt.
Schreibt eine E-Mail an: info(at)botschaft-myanmar.de
Betreff:
Text:
Mit Bitte um Weiterleitung an:
Thein Sein
President's Office
Nay Pyi Taw, MYANMAR
Exzellenz,
ich sorge mich um Win Myint Hlaing und Zaw Pe, die nach Recherchen zu Korruptionsvorwuerfen gegen die Bildungsbehoerden in der Region Magwe am 7. April zu jeweils einem Jahr Gefaengnis verurteilt wurden.
Bitte lassen Sie die beiden Maenner und alle anderen gewaltlosen politischen Gefangenen, die allein wegen der friedlichen Wahrnehmung ihres Rechts auf freie Meinungsaeusserung festgehalten werden, umgehend und bedingungslos frei und lassen Sie alle Anklagen gegen sie fallen.
Sorgen Sie bitte dafuer, dass sie bis zu ihrer Entlassung weder gefoltert noch misshandelt werden, dass ihre Haftbedingungen den internationalen Standards entsprechen und ihnen Zugang zu Rechtsbeistaenden ihrer Wahl, angemessener medizinischer Versorgung und Familienangehoerigen gewaehrt wird.
Hochachtungsvoll
(Dein Name)
Ihr könnt Euch auf der Homepage von Amnesty International Deutschland noch genauer zur Urgent Action informieren: Haft nach Korruptionsrecherchen
Weitere Informationen zu meiner Aktion und den Erfolgen von Amnesty International findet ihr auf der Seite Sehen, Hinsehen, Handeln! meines Blogs.
"Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."
(Quelle: Amnesty International)
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