Freitag, 13. Dezember 2013

13. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

Hier gibt es meinen selbst zusammengestellten Tee-Advents-Kalender und ihr habt die Möglichkeit alle vorgestellten Teesorten zu gewinnen.
Details findet ihr auf der Seite Mein Advents-Kalender 2013


Zum 13. Dezember gibt es einen Früchtetee Hagebutte-Pfirsich aus Tunesien:



Der Tee schmeckt schön fruchtig und durch den Pfirsich auch etwas ungewöhnlicher. Ich mag ihn sehr gerne.



Seid ihr auch neugierig auf diesen Tee und wollt gerne mein Set mit 23 weiteren Teesorten gewinnen?
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Donnerstag, 12. Dezember 2013

12. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

Hier gibt es meinen selbst zusammengestellten Tee-Advents-Kalender und ihr habt die Möglichkeit alle vorgestellten Teesorten zu gewinnen.
Details findet ihr auf der Seite Mein Advents-Kalender 2013


Zum 12. Dezember gibt es Ingwer-Lemon Tee:



Bei diesem Tee ist der Ingwer richtig gut heraus zu schmecken. Ohne Zucker ist er mir jedoch zu sauer und zu scharf.


Seid ihr auch neugierig auf diesen Tee und wollt gerne mein Set mit 23 weiteren Teesorten gewinnen?
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Mittwoch, 11. Dezember 2013

11. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

Hier gibt es meinen selbst zusammengestellten Tee-Advents-Kalender und ihr habt die Möglichkeit alle vorgestellten Teesorten zu gewinnen.
Details findet ihr auf der Seite Mein Advents-Kalender 2013


Zum 11. Dezember gibt es Mate-Tee aus Argentinien:



Lässt man diesen Tee wirklich nur 3 Minuten ziehen, dann schmeckt er wunderbar mild und lecker.


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Dienstag, 10. Dezember 2013

10. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

Hier gibt es meinen selbst zusammengestellten Tee-Advents-Kalender und ihr habt die Möglichkeit alle vorgestellten Teesorten zu gewinnen.
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Zum 10. Dezember gibt es den Früchtetee Ägyptischer Amun Granatapfel-Honig:


Das ist einer meiner liebsten Früchtetees. Er schmeckt wunderbar fruchtig und süß und lässt mich immer an Urlaub denken.

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Montag, 9. Dezember 2013

KW49/2013 - Mein Buchtipp der Woche - Blackout Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg

Mein Buchtipp der Woche ist ein rasanter Wissenschaftsthriller.
Das Buch heißt "Blackout - Morgen ist es zu spät" und ist von Marc Elsberg.
Inhaltsangabe zu "Blackout":
Plötzlich geht das Licht aus - und zeitgleich endet das Leben wie es die Menschen in Europa bisher kannten. Einige Stunden ohne Strom lassen sich überbrücken, doch mehrere Tage ohne Strom im Februar stellen die Menschen vor ungeahnte Probleme. Weder Heizung noch Wasser funktionieren, Supermärkte, Banken und Tankstellen sind ebenfalls ohne Strom kaum nutzbar und Lebensmittel nur begrenzt vorhanden. Handelt es sich hier um eine Verkettung unglücklicher Umstände, oder wurde ein Anschlag auf die westliche Welt verübt. Der Einzige, der einen Zusammenhang erkennt ist der italienische Informatiker Piero Manzano, doch zuhören will ihm keiner - zu abenteuerlich klingt das was er herausgefunden hat. Aber so schnell gibt Manzano noch nicht auf.

Warum ich das Buch empfehlen kann:
"Blackout - Morgen ist es zu spät" von Marc Elsberg ist erschreckend realistisch. Im Nachwort erläutert der Autor, wie er während der Entstehung des Romans von seiner eigenen Fiktion in der Realität eingeholt wurde und sich Dinge ereigneten die er zuvor für weit entfernt hielt.
Der Leser sieht sich plötzlich damit konfrontiert, wie er selber handeln würde, wenn er der Situation eines totalen Blackout gegenüber steht. Wie lange ist man selber in der Lage sich seine Menschlichkeit zu bewahren und Mitgefühl gegenüber anderen zu zeigen?
Wirtschaft, Politik, soziale Strukturen, Infrastruktur und der reine Kampf ums Überleben, das sind die Kernthemen die hier aufeinanderprallen und "Blackout" bilden, während hier aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und mit gegensätzlichen Hintergründen und Motivationen erzählt wird.
Wer Thriller mit wissenschaftlichen Hintergründen mag, der wird in "Blackout - Morgen ist es zu spät" ganz sicher eine gute Unterhaltung finden. Aber auch als Gedankenanstoß bietet dieses Buch viel Potenzial.
Empfehlen kann ich es daher an alle interessierten Leser die komplexe Erzählformen und gut recherchierte Hintergründe mögen.

09. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

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Zum 09. Dezember gibt es Boldo-Tee aus Argentinien:






Was ist Boldo?
Sehr bitteres Galletonikum von einer brasilianischen Siedlung bei Eguaco an der Grenze zu Paraguay/Argentinien. Die fleischigen Blätter werden als Tee bei Galle- und Magenbeschwerden getrunken.

Leider muss man sagen, dass ich diesen Tee wirklich nur trinken würde, wenn ich Magenbeschwerden habe und mir Linderung erhoffe. Ohne triftigen Grund würde ich dieses bittere Gebräu nie wieder anrühren.
 

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Sonntag, 8. Dezember 2013

Kyra Groh: Pinguine lieben nur einmal

Feli ist das Chaos. Das sehen zumindest ihr Mitbewohner Cem und der neue Nachbar Janosch so. Sie nimmt jedes Fettnäpfchen mit das sie finden kann und wenn es keins gibt, dann schafft sie sich eben selber eines. Aber eigentlich ist Feli hoffnungslos romantisch, liebt schnulzige Liebesfilme und träumt vom Happy End in ihrem eigenen Leben. Ob Janosch dafür der richtige ist?

"Pinguine lieben nur einmal" von Autorin Kyra Groh hat mich positiv überrascht. Ich muss offen zugeben, dass dieses Buch nicht in mein übliches Interessengebiet fällt. Ich hatte es jedoch als etwas leichtere Lektüre mit in den Urlaub genommen und dafür war es genau richtig.
Es ist ein Liebesroman, der es jedoch gleichzeitig schafft die üblichen Liebesgeschichten zu parodieren und mit Humor zu betrachten.
Durch die Wahl einer männlichen Hauptfigur mit Handicap erhält der Roman zudem noch eine etwas ernsthaftere Note und regt auch ein wenig zum Nachdenken an. Durch die weibliche Hauptfigur wird die Ernsthaftigkeit jedoch soweit ausgeglichen, dass sich auch diejenigen Leser die einfach nur unterhalten werden wollen, wohl fühlen werden.
Natürlich wird hier weder das Rad neu erfunden, noch die Witze das erste Mal erzählt, aber dennoch hat "Pinguine lieben nur einmal" durch seine Erzählweise in Akten und die sympathischen Figuren großen Unterhaltungswert.
Ich kann dieses Buch daher uneingeschränkt an alle Leser empfehlen, die humorvolle Liebesromane mögen.

So habe ich bewertet:

 

08. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

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Zum 08. Dezember gibt es einen Thüringer 9-Kräuter Tee:



Schaut man sich die Zutaten genauer an, dann wundert man sich doch, was hier alles unter den Begriff Kräuter fällt. Im Geschmack dominieren Kamille und Pfefferminz. Dieser Tee schmeckt leider nicht so besonders wie ich erwartet habe, aber ansonsten ist er in Ordnung.


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Samstag, 7. Dezember 2013

Rachel Ward: Drowning - Tödliches Element

Carl Adams ist ein Überlebender, denn von einem Schwimmausflug im See ist er zurückgekehrt, während sein älterer Bruder Rob ertrunken ist. Neisha war am See ebenfalls dabei und hat den Tag überstanden, auch wenn sie nun nicht so ganz weiß, ob sie Carl wirklich trauen kann. Carl selber kann sich kaum an die Ereignisse und sein Leben vor dem Unfall erinnern, aber das Rob kein guter Mensch war ist ihm schnell klar. Als er nun beginnt Rob immer dann zu sehen und zu hören, wenn er in Kontakt mit Wasser kommt, zweifelt er zunächst an dem was er sieht. Kann es wirklich die Wahrheit sein, dass Rob zwar tot, aber noch lange nicht harmlos ist?

"Drowning - Tödliches Element" von Autorin Rachel Ward wird als Mystery-Thriller beworben.
Es ist dabei eine Mischung aus Drama, Spannungsroman und paranormalen Elementen, wobei für mich die Spannung jedoch nicht durchgängig vorhanden ist.
Im Mittelpunkt der Ereignisse stehen der 15jährige Carl, sowie sein 17jähriger verstorbener Bruder Rob und die 16jährige Neisha. Die Figuren fand ich sehr interessant und realistisch.
Insgesamt gesehen fand ich "Drowning - Tödliches Element" jedoch eher langweilig und mit einem kaum vorhandenen Spannungsbogen. Es wird mit der Angst von Carl gespielt, die für mich jedoch nicht immer wirklich greifbar war.
Empfehlen kann ich "Drowning - Tödliches Element" eher an die Leser paranormaler Romane als an die von Thrillern.
Aber wer Geschichten mit Geistern und unterschwelliger Bedrohung mag, für den ist vielleicht auch dieses Buch etwas. Vom Alter her würde ich "Drowning" ab ca. 14 Jahren empfehlen.

So habe ich bewertet:

 

07. Dezember 2013: Mein Advents-Kalender

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Zum 07. Dezember gibt es einen Ceylon aus den Niederlanden:


Dieser Tee hat mich enttäuscht. Da gibt es wirklich besseren schwarzen Tee aus dem Teebeutel. Auf diesem Ceylon schwimmt leider ein unschöner Film und auch geschmacklich fand ich ihn nicht so überzeugend.


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